muzz i denn

unspektakulär

so fängt es an. einfach so. notizen, spinnereien, weltbeherrschungspläne, … man wird sehen. der hauptzweck soll jedenfalls ein log an sich sein.

muzz das sein?

aber zum eigentlichen thema. muzz. ob es ein kompletter klon von jeskola buzz werden soll, weiß ich noch nicht. wahrscheinlich läuft es darauf hinaus. zumindest will ich meine eigenen in buzz erstellten stücke vernünftig bearbeiten und abspielen können.  bisher muss ich mit der alten buzz-version aus dem jahr 2000 vorlieb nehmen, die ich mittels WINE unter linux nutze. die aktuelle buzz-version setzt eine aktuelle version des .NET-frameworks voraus, welches derzeit nicht von WINE unterstützt wird. das abspielen setzt jedenfalls unterstützung der verwendeten buzz-machinen/VST-instrumente voraus.

le plan

für die unterstützung der maschinen/instrumente ist also WINE vonnöten. der plan ist hier, entsprechenden windows-spezifischen code für die behandlung der DLLs zu schreiben und diesen dann mittels winelib (http://www.winehq.org/docs/winelib-guide/index) unter linux nutzbar zu machen.  im ersten schritt werde ich nun also windows-spezifische testprogramme schreiben, diese mit WINE ausführen und dann mithilfe von winelib übersetzen.

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